Potenziale und Stärken fördern,
um erfolgreich in die berufliche Zukunft zu starten.

Eine junge Frau hält vor sich einen Stapel Papiere und liest darin. Ein junger Mann schaut ihr dabei zu und zeigt mit seiner rechten Hand, in der er ein Handy hält, auf die Papiere.
Zwei junge Frauen und zwei junge Männer zeichnen mit Buntstiften auf einem Blatt Papier, das vor ihnen liegt. Alle vier lachen fröhlich.

Was ist was geht!?

Ein wirksames Programm, das die individuelle Persönlichkeitsentwicklung fördert und Unterstützung sowie Begleitung beim Übergang von der Schule in den Beruf bzw. in den nächsten Abschnitt bietet.
Stärken und Talente der Teilnehmenden werden gefördert und zur Wirkung gebracht. Ziel dabei ist es, herauszufinden, welcher Bildungs- und Berufsweg zu den jeweiligen Teilnehmenden passt. Sie sollen ermutigt und darin bestärkt werden, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
„Die Hauptschwierigkeit der Schüler:innen bei der Ausbildungsplatzsuche ist meiner Meinung nach ihre Überforderung – sei es bei der Suche nach Ausbildungsstellen, bei der Berufswahl oder sei es im Bewerbungsverfahren.
„was geht!“ setzt genau da an und begleitet die Schüler:innen bei der Suche und Wahl der Ausbildungsstellen.“
Leiter Ausbildungsvorbereitung und Berufsfachschule Carl-Severing-Berufskolleg für Metall- und Elektrotechnik, Bielefeld

Sehen Sie hierzu unseren Infofilm

was geht!

an Realschulen

Ein guter Realschulabschluss ist der Schlüssel für den künftigen Lebensweg: Entweder öffnet er die Tür direkt zur Wunschausbildung oder er führt in die gymnasiale Oberstufe.

Das Programm „was geht!“ unterstützt seit 2014 Schüler:innen an Realschulen bei der beruflichen Orientierung und hilft ihnen, wichtige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

An allen beteiligten Realschulen startet „was geht!“ in der achten Klasse: ein sehr früher Zeitpunkt, der jedoch bewusst gewählt ist. Denn in dieser Phase ist das Thema Berufsorientierung bereits fester Bestandteil im Unterricht. Die Jugendlichen entscheiden selbst, was für sie das Richtige ist. Über drei Jahre verteilt unterstützen sie dabei professionelle „was geht!“-Mentor:innen und Trainer:innen.


Wir danken unseren Partnern vor Ort:
Logo der Stadt Bielefeld Logo der Stadt Gütersloh Logo des Kreises Gütersloh Logo der Stadt Rheda-Wiedenbrück Logo der Gemeinde Steinhagen

was geht!

an Berufskollegs

Mehr als zwei Millionen junge Menschen zwischen 20 und 34 Jahren haben keinen Berufsabschluss. Jede vierte Ausbildung wird abgebrochen. Mehrere zehntausende Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt.

Seit 2017 unterstützt das Programm „was geht!“ daher Schüler:innen an Berufskollegs in Berufsfachschulen Typ 2, die einen mittleren Schulabschluss und berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben möchten – der Schlüssel für den künftigen Lebensweg!

Das Programm unterstützt die Teilnehmenden während ihrer einjährigen Schulzeit am Berufskolleg. Nach dem Erlangen der Fachoberschulreife entscheiden die Teilnehmenden selbst, ob es für sie mit einer Ausbildung weitergeht, oder ob sie einen nächsthöheren Schulabschluss anstreben.

In Essen und der StädteRegion Aachen wird „was geht!“ mit dem Programm „kreativraum“ verbunden. „was geht! x kreativraum“ beinhaltet das reguläre Mentoring ergänzt um Workshopangebote in den Bereichen Kreatives, Handwerk, Natur/Umwelt und Digital/IT. Die kommunalen Teams legen je nach regionalem Angebot und Interessen der Teilnehmenden die Workshops fest, die von den Mentor:innen begleitet werden.

kreativraum
Wir danken unseren Partnern vor Ort:
Logo Beisheim Stiftung Logo der Stadt Bielefeld Logo der Bundesagentur für Arbeit Wortmarke Jobcenter Logo der Stadt Essen Logo der Städteregion Aachen
Standortkarte
Finden Sie hier alle was geht!-Standorte
Realschule Berufskolleg Walter Blüchert Stiftung

Steckbrief

Start

2014 an Realschulen,
2017 an Berufskollegs

Zielgruppe(n)

Schüler:innen
verschiedener Schulformen

Seit Start erreicht

jeweils pro Schulform
über 200 SuS pro Jahr

Standorte

Berufskollegs:
Städteregion Aachen, Bielefeld, Essen

Realschulen:
Brackwede, Gütersloh,
Rheda-Wiedenbrück, Senne, Steinhagen

was geht! Foto Larissa Melki, Referentin bei der Walter Blüchert Stiftung

Ihre Ansprechpartnerin für Realschulen

Unser Programm „was geht!“ wirkt.
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen bei Fragen weiterhelfen können.

Larissa Melki

Referentin

Tel. 05241/17949-13

was geht! Foto Aylin Giller, Referentin bei der Walter Blüchert Stiftung

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Aylin Giller

Referentin

Tel. 05241/17949-16